EU beschließt umfangreichstes KI-Gesetz der Welt

Amazon bietet seinen Kund*innen einige neue Features für stressfreie Lieferungen während der Weihnachtszeit. Für das neue Jahr gibt es neue Seller-Gebühren auf Amazon und eine Prognose von Forrester – Wird der Online-Handel in Europa wieder so wachsen wie vor der Pandemie? Nachdem zahlreiche Unternehmen wie OpenAI, Amazon oder Google ihre eigenen KIs gelauncht haben, ist es offiziell: Der neue AI Act, das erste (und umfangreichste) KI-Gesetz der Welt, ist da. Was darin beschlossen wurde und mehr findest du weiter unten heraus.
News: Amazon
Amazons Updates für Lieferungen rund um die Feiertage
Amazon bietet Kund*innen in dieser Saison schnelle und bequeme Lieferoptionen an, die helfen sollen, den Weihnachtstrubel zu überstehen. Hier sind einige der Features:
Das Label “Kommt vor Weihnachten an” auf den Such- und Artikeldetailseiten.
Sendungsverfolgung in Echtzeit, welche mit Amazon Share Tracking für Andere freigegeben werden kann.
Same-Day-Delivery, ein Same-Day Holiday Gift Guide für Last-Minute-Geschenke und den Liefertag selber wählen mit Amazon Day.
Einige Features sind auf die USA beschränkt, wie z. B. die In-Store-Pickup-Option bei lokalen Händlern, Paketabholung am Amazon Locker oder Amazon Key In-Garage Delivery für Prime-Mitglieder.
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EU-Online-Handel 2024 wieder wie vor der Pandemie?
Laut Forrester wird sich der Online-Handel in den fünf größten europäischen Ländern Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und Spanien im Jahr 2024 mit wahrscheinlich 9 % Wachstum wieder den Zeiten vor der Pandemie annähern.
Bis 2028 soll dieser bei einem Wachstum von 9,2 % liegen, d. h. im Vergleich zu 2023 von 373 Mrd. € auf 579 Mrd. € steigen.
Dem Anteil am gesamten Handelsumsatz im gleichen Zeitraum wird eine Steigung von 16 % auf 22 % vorausgesagt.
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EU beschließt umfangreichstes KI-Gesetz der Welt
Nach langen Verhandlungen wurde nun der „AI Act“ beschlossen. Allgemeine KI-Systeme und -Modelle wie ChatGPT müssen vor der Markteinführung Transparenzanforderungen erfüllen, die das Urheberrecht, Zusammenfassungen der für das Training der KI-Modelle verwendeten Daten und technische Unterlagen berücksichtigen.
Systeme, die ein höheres Risiko darstellen, sollen Bewertungen und Gegentests durchlaufen und Berichte über Energieeffizienz, Sicherheit und schwerwiegende Vorfälle an die Europäische Kommission senden.
Künftig sollen KI-Systeme in verschiedene Risikogruppen eingeteilt werden.
Die neuen Gesetze sollen bis Anfang 2024 verabschiedet werden und treten wahrscheinlich erst 2025 in Kraft.
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