Wie Remazing die Conversion-Rate, Impressionen und Einnahmen von 18 Labello-Produkten durch Bildoptimierung erhöhte
Labello, eine Marke von Beiersdorf, sah sich bei 18 Produkten auf Amazon strukturellen Conversion-Hürden aufgrund suboptimaler Bildnutzung gegenüber.
The Challenge
Labello sah sich bei 18 Produkten auf Amazon strukturellen Conversion-Hürden aufgrund suboptimaler Bildnutzung gegenüber.
Labello stand vor strukturellen Conversion-Barrieren bei 18 Produkten auf Amazon – verursacht durch eine suboptimale Bildnutzung. Das Main Image vermittelte häufig ein irreführendes Bild, da nur eine einzelne Einheit dargestellt wurde, während die meisten Listings als Bundles mit zwei bis sechs Einheiten verkauft wurden. Dies führte zu Unsicherheit hinsichtlich Menge und Wertigkeit – mit direktem Einfluss auf das Kaufvertrauen. Zusätzlich fehlten in den Produktbildern zentrale Informationen wie Inhaltsstoffe, Anwendungshinweise, Haltbarkeit und Herstellerangaben. Dadurch war es für Käufer schwieriger, fundierte Entscheidungen zu treffen. Zudem wurden die verfügbaren Bild-Slots nicht vollständig genutzt – es waren lediglich drei von sieben möglichen Bildern hinterlegt. Das reduzierte sowohl die visuelle Attraktivität als auch die Content-Tiefe. Die Kernherausforderung bestand darin, Klarheit zu schaffen, den wahrgenommenen Wert zu erhöhen und das visuelle Shopping-Erlebnis zu optimieren – mit dem Ziel, Conversion, Impressions und Umsatz nachhaltig zu steigern.
Our Approach
Ein strukturierter Rollout zur Bildoptimierung, der sich auf Klarheit, Vollständigkeit und mobile Sichtbarkeit konzentrierte.
Wir implementierten ein strukturiertes Image-Optimierungs-Rollout mit Fokus auf Klarheit, Vollständigkeit und Mobile-First-Visibility. 1. Mobile Ready Hero Image & Bundle-Fokus Zunächst entwickelten und integrierten wir ein Mobile Ready Hero Image sowie bundle-fokussierte Visuals, um Packungsgrößen klar zu kommunizieren und Unsicherheit zu reduzieren. Das Hero Image wurde so optimiert, dass zentrale Produktvorteile und Funktionen klar hervorgehoben wurden. Relevante generische Keywords stärkten zusätzlich Visibility und Relevanz. 2. Back-Label-Visuals für maximale Transparenz Zur Replikation des stationären Einkaufserlebnisses integrierten wir Back-Label-Bilder. Diese Visuals machten Inhaltsstoffe, Haltbarkeit, Herstellerinformationen und Anwendungshinweise leicht zugänglich – und adressierten damit zentrale Purchase-Friction-Punkte. 3. Vollständige Nutzung aller Bild-Slots Bestehende Mood- und Instructional-Assets wurden genutzt, um sämtliche verfügbaren Bildplätze auszuschöpfen. Durch die Erhöhung der Bildanzahl pro Listing und eine angereicherte visuelle Storytelling-Logik steigerten wir Engagement und optimierten die Gesamtpräsentation der Produkte. Die optimierten Bilder wurden im April 2019 für alle 18 Produkte live geschaltet.
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